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EU-Änderungen im neuen Jahr


Die ESU weist darauf hin, dass sich die Schausteller in der Europäischen Union seit dem 1. Januar 2017 auf einige Änderungen und Neuerungen im Straßenverkehr einstellen müssen:

 

  • In Italien und in den Niederlanden werden die Bußgelder für Verstöße im Straßenverkehr angehoben.
  • Wer in Italien ohne Freisprecheinrichtung telefoniert, dem droht künftig ein Führerscheinentzug von bis zu zwei Monaten.
  • In Frankreich besteht für Motorradfahrer bereits seit dem 20. November 2016 eine Handschuhpflicht.
  • In der französischen Hauptstadt Paris gilt ein Fahrverbot für Autos vor dem Baujahr 1997 sowie Motorräder vor dem Baujahr 2000 innerhalb des Pariser Stadtautobahnringes von Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr. Das gilt auch für Touristen, die mit betroffenen Autos nach Paris wollen. Verstöße sollen nach einer Übergangsphase ab 2017 mit Bußgeldern geahndet werden.
Aber es gibt natürlich auch positive Neuerungen für die EU-Bürger. So dürfen ab dem 15. Juni 2017 die Mobilfunkanbieter für das Telefonieren in den EU-Staaten ebenso wie für das Surfen im Internet oder den Versand von SMS nur noch die heimischen Gebühren berechnen. Die teilweise happigen Aufschläge werden verboten. Davon gibt es nur Ausnahmen, wenn Kunden diese Regelung unbotmäßig nutzen, indem sie zum Beispiel Verträge in einem billigen Land abschließen und in einem teuren wohnen.
(Quelle: ADAC)

 

Seit Januar 2017 gelten in Europa für den Straßenverkehr einige neue EU-Richtlinien.

Foto: Baumeister Ing. Engelbert Hosner, EUR ING.
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